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また唄っても消えちまうのが恐いIch habe Angst davor, dass dieser Gesang auch verklingt. |
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6月2日 How I want you to see mei like your pants around your feet i like the dirt thats on your knees i like the way you still say please while your looking up at me you're like my faviourite damn disease i love the places that we go i love the people that you know i love the way you cant say no too many long nights in a row i love the powder on your nose and now i know who you are it wasn't that hard just to figure you out and now i know who you are it wasn't that hard just to figure you out i like the freecles on ur chest i liket he way u like me best i like the way ur not impressed while you put me to the test i like the wine stains on your dress i love the way you pass the cheque i love the good times that you reck i love your lack of self respect when youre past out on the deck i love my hands around your neck now i know who you are it wasn't that hard just to figure you out and now i know who you are it wasnt that hard just to figure you out i like your pants around your feet i like the dirt thats on your knees i like the way you still say please while your looking up at me your like my faviourite damn disease and i hate the places that we go i hate the people that you know i hate the way you cant say no too many long nights in a row i hate the powder on your nose Nickelback - figured you out 6月1日 Keine SorgeKeine Sorge, du brauchst dich nicht um mich sorgen. Wirkllich nicht.
Mir geht es nicht schlecht. Ich bin traurig, vielleicht, ein bisschen. Ich dachte eben, in all meiner Naivität, dass es etwas besonderes wäre. Naive Menschen irren sich oft. Du hast mir durchaus etwas gegeben. Am Ende habe ich doch noch eine Erinnerung an dich erhalten, die mich wohl mein Leben nicht mehr vergessen lassen wird. Das rote Band hat mir eine Wunde in mein Fleisch geschnitten. Jetzt trage ich noch einen Verband, um diese Erinnerung vor anderen zu verstecken. Bald wird es eine Narbe sein, unauffällig und unscheinbar. Es mag eigenartig klingen, wie es will, aber ich bin froh über diese Narbe. Dieser Schmerz erinnert mich daran, dass ich Wandlungs- und Handlungsfähig bin. Und am Ende bin ich doch nicht alleine. Sieh, ich habe dir gesagt, dass ich alleine stehen könne. Das stimmt auch, aber ganz so alleine bin ich nicht. In den Momenten, in denen ich mir am meisten jemanden an meiner Seite gewünscht habe, war niemand da. Aber von irgendwo her kamen immer Zeichen der Besorgnis. Freitag schrieb mir ein alter Freund, der mich versteht. Gestern schrieb mir ein Freund, dem ich teuer bin. Und eine Familie, so klein und zerstreut sie sein mag, hab ich auch noch. Mach dir keine Sorgen um mich.
Es ist Juni. Es verändert sich viel. Auch diese Wunde wird sich ändern. Es tut gut zu wissen, dass ich auch etwas bei dir hinterlassen habe. Eines Tages werden wir uns wiedersehen. Immerhin haben wir uns das versprochen... Mach dir keine Sorgen um mich. Vergiss mich nur bitte nicht. 12月17日 LeereEigenartig, ich verspüre eine klaffende Leere. Eine Heimat. 11月16日 Das einzig Konstante im LebenWeißt du Taka, Ich hab jetzt zumindest begriffen, dass das einzig Konstante im Leben die Veränderung ist. Ein alter Spruch, aber er ist trotzdem wahr. Auch wenn du dich verändert hast und mir dementsprechend auch nie wieder den Kopf so zurechtrücken wirst, wie du es sonst getan hast, bin ich froh, dass es dich gibt. Aber bitte, auch wenn ich heule - das ist nicht schlimm. Ich brauche manchmal die harte Wahrheit einfach ins Gesicht gesagt bekommen. Schocktherapie, weißt du? Die Wahrheit muss weh tun, sie muss unbequem sein. Gerade deswegen tendiere ich dazu, sie zu verdrängen. Du mit deiner nonchalanten und direkt Art weißt sie mir aber immer noch am Besten vor Augen zu führen. Deswegen hatte ich auch eigentlich mit dir reden wollen, nicht wegen irgendwelcher Verknalltheitsanfälle. Glaube, da bin ich drüber hinweg. Ich schätze dich als Freund. Also bitte, keine falsche Zurückhaltung, nicht bei mir. Bitte. 10月21日 SIREN // NUMBER GIRL SYNDROMMan wird schwach, wenn man sich an einen großen Traum klammert und außer diesem Traum nichts anderes mehr sieht.
Man heftet alles was man hat, an eine vage Vorstellung, an etwas nicht Existentes, welches zur Zukunft belangt.
Sicher ist so was vielleicht verständlich, wenn man nichts anderes mehr hat, an das man glauben will. Es macht aber nichts desto trotz schwach.
Solbald man dann aber anfängt, wieder an andere Dinge als diesen Traum zu glauben, dann wird man gierig. Man will nicht nur für diesen Traum leben, mann will auch diese anderen Dinge, an die man glaubt. Man beginnt, sie zum Leben zu brauchen.
Ich habe meine Familie verloren, habe aufgegeben an Familie zu glauben und brauchte sie nicht mehr. Ich konnte alleine leben.
Ich habe aufgehört an Liebe zu glauben, als ich verraten wurde. Ich brauchte sie nicht mehr, und konnte aus mir selbst heraus leben.
Ich habe mein Vertrauen an Gott verloren, weil ich mich so alleine in meiner Not fühlte. Ich kam wieder hoch und dachte, das sei alleine mein Werk. 'Das ist meines, das habe ich alleine geschafft, ohne die Hilfe von irgendjemandem. Das versteht niemand, das ist meins und alleine das brauche ich zum leben.' So habe ich gedacht.
Und wie ich für meinen Traum kämpfte, habe ich erfahre, was Liebe ist. Und wie ich meinem Traum ganz nahe war, erfurh ich, was Familie ist.
Und dann war da wieder Leere. Ein ganzes Jahr habe ich aus den Krafreserven gelebt, die ich mir in vier Monaten voll von Liebe und Familie angelegt hatte.
Auch wenn ich jetzt schon wieder alleine da stehe, auch wenn ich wieder alleine bin, habe ich doch wenigtens mein Vertrauen in all das wieder. Ich glaube wieder an Liebe, Familie und ich glaube auch an Gott.
Ich weiß, dass es echt Liebe gibt, auch wenn ich sie vielleicht nie wieder bekomme.
Ich habe eine Familie, die mich liebt und die ich liebe.
Ich vertraue auf Gott, denn er hilft mir, wenn ich es brauche.
Mit diesem Glauben, Wissen und Vertrauen kann ich auch wieder alleine leben, ohne schwach zu werden.
Mal sehen wie ich werde, wenn ich so lebe. 9月17日 "Everything for my love"Nichts ist in Ordnung.
Dieses Lächeln ist falsch, selbst die Freude scheint mir falsch. Falsch, unecht, gezwungen, für notwendig erachtet um Schlimmeres zu vermeiden.
Ich kenne die Gründe nicht und verstehen tue ich auch nicht. Ich weiß nur, dass es weh tut zu sehen, wie die Person, die mir am wichtigsten ist, die Augen über mich und meine Worte verdreht. Es tut mir weh, bewusst nicht verstanden zu werden, das heißt, dass Verstehen von vorn herein abgeblockt wird. Es tut mir weh, das Gefühl vermittelt zu bekommen, ich sei unerwünscht.
Dafür bin ich nicht hier.
Was soll ich tun, was sagen, wie soll ich mich verhalten?
Aber neben dem gibt es was schlimmeres für mich: Wenn diese Person nicht an mich glaubt, wer tut es dann?
"Gott gebe mir
die Kraft, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Lass mich wenigstens glauben, und sei es nur an dich und mich. Und wenn nichts anderes mehr in dieser Welt für mich bleibt, dann wenigstens doch mein Glaube. 9月6日 ThursdayIch danke Gott von ganzem Herzen für mein Glück.
Ich weiß, dass ich es viel zu selten würdige. Aber jedes mal, dass ich meines Glückes gewahr werde, bin ich überwältigt und unaussprechlich dankbar.
Amüsement
Unglaube
Erleichterung
Glück
Wahnsinn
Apathie... Realisation
Zorn
Womit habe ich solches Glück verdient? Ist das eine Probe, so wie es doch das ganze Leben ist. Je mehr ich über meine Vergangenheit und meine Umstände erfahre, desto mehr weiß ich, dass ich alles tun werde, um es besser zu machen.
Wie kann ich von so viel Falschheit und gleichzeitig von so viel Liebe und Aufrichtigkeit umgeben sein?
Ich fasse selbst kaum, dass ich trotz all dieser Schizophrenie und den Herausforderungen hier angekommen bin.
Ich komme mir vor wie in einem schlechten Film.
Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Alles was Spaß macht, alles was einen weiterbringt. Kein Denken, keine Verantwortung. Prassen und prunken. Vergessen, Vergnügen, auf Leben und Tod. Schneller, schneller! Keine Logik, nichts zu verstehen. Aye?
Aber ich lebe immer noch und es geht mir gut. 8月27日 WortHeute habe ich es ihr gesagt.
Ich habe meiner Großmutter alles erzählt. Alles, was mit meine Mutter vorgefallen ist. Ich denke jetzt keine Geheimnisse mehr vor ihr zu haben. Sie war geschockt, sie war kurz davor ihrer eigenen Tochter das Haus zu verbieten. Gerade so, wie es mein Onkel getan hat. sie frug mich, warum ich mit ihr noch so reden, mich von ihr fahren lassen könnte.
Gleichzeitig habe ich ihr gedankt, für die Liebe und die Hilfe, die sie mir schenkte. Sie solle nicht besorgt sein, das ist Vergangenheit, mit der ich gelernt habe umzugehen.
Nicht nur sie nennt mich ihr Kind. Ich sagte ihr, dass sie mehr für mich eine Mutter gewesen sei als es meine 'Mutter' je gewesen wäre.
Ich habe Eltern, sehr liebevolle und selbstlose. Sie könnten beidesamt meine Großeltern sein, aber nichtsdestotrotz sehe ich sie als nichts geringeres als meine Eltern an.
"Es gehört mehr zum Mutter sein, als ein Kind nur in die Welt zu setzen. Man muss es auch großziehen und sich ihm widmen."
Das geht nicht, wenn man immer nur sein eigenes Seelenheil und die eigenen Affairen im Sinne hat.
Ich habe Liebe erfahren. Jetzt sehne ich den Tag herbei, an dem ich sie endlich vorbehaltslos und furchtlos und selbstlos weitergeben kann.
7月25日 Last SceneHeute Nacht habe ich von dir geträumt.
Es war eine Mischung aus alten Erinnerungen und Wunschvorstellungen von mir.
Eines aber hat mir der Traum vor Augen geführt, auch wenn ich es schon länger geahnt habe - spätestens seitdem ich weiß, dass Worte, einmal ausgesprochen, nie wieder zurückkommen.
Ich habe dich ungerecht und unangemessen behandelt. Ich würde sogar sagen, wie Dreck. Es lag nicht daran, dass ich dich nicht geliebt hätte. Ich war ein verletztes Kind, das Angst vor Liebe hatte und lieber selbst verletzte als verletzt zu werden. Ich habe es eingesehen, damals schon, aber konnte es dir nicht sagen. Wieder aus Angst, vor mir selbst und dem was hätte passieren können.
Aber eines kann ich guten Gewissens behaupten: Alles was ich dir damals gesagt habe, alles, was ich dir in diesem Brief geschrieben habe (Ja, ich konnte ihn dir nicht schicken, nur hoffen, dass du ihn entdeckst. Und das hast du ja wenigstens.), habe ich aus ganzem Herzen und ehrlich gesagt.
Ein kleines Stück von mir habe ich wohl an dich verloren. Ich will es nicht zurück haben, ich will nichts zurückholen oder rückgängig machen. Ich bin nicht so dumm, dass ich nicht wüsste, dass das nicht geht. Ich bin auch nicht sauer, vielleicht nur ein bisschen nostalgisch. Sieh es als mein Abschiedsgeschenk an dich (auch wenn wir uns nie wirklich verabschiedet haben. Ich hoffe du weißt, wie ich das meine).
Was mir noch zu sagen bleibt, ist nicht viel. Ich möchte es nur sagen, damit mein Herz endlich ein bisschen leichter wird: Du warst eines der besten Dinge, die mir je passiert sind. Ohne es zu wissen, hast du viel in mir geheilt. Ich wünsch dir von ganzem Herzen, dass du jemanden findest, der dich richtig zu schätzen weiß und mit dem du das Glück findest, das du verdienst. Wenn jemand verdient hat glücklich zu werden, dann du.
Du bist ein guter Mensch.
Und ich wünsche dir alles Gute.
Danke. 7月15日 'Schönheit' oder was auch immer"Deine Schönheit ist wirklich ein Fluch, nicht wahr?"
Diese Worte gehen mir in Momenten wie diesen nicht aus dem Kopf.
Ich selber finde nichts besonders 'Schönes' an mir. Es ist nicht so, als würde ich mich hässlich finden, aber ich könnte auch nichts herausstechendes an mir benennen. Es gibt nichts in meinem Gesicht oder an meinem Körper, das ein herausstechendes Merkmal sein könnte. Ich trage vielleicht ansehnliche Kleider und achte auf mein Äußeres, aber ich bin in der Masse auch nur eine von vielen, jemand den man übersieht unter tausenden.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich trotz dem, was einige als 'schön' empfinden, niemanden beeindrucken kann, den ich beeindrucken wollen würde. Stattdessen fühlen sich Leute zu mir hingezogen, für die ich nie mehr als Freundschaft empfinden könnte, zu mir hingezogen.
So kann ich mit niemandem normal befreundet sein, mit dem ich befreundet sein möchte und kann niemanden lieben, den ich lieben möchte.
Das ist eine eigenartige Art von Schönheit, eine eigenartige Art von Charisma, Ausstrahlung oder was auch immer es ist.
Es hat nicht anders sollen sein. Es ist nicht anders.
Irgendwann geschieht ohnehin wieder etwas unerwartetes.
Nur klar denken muss ich und den Verstand bewahren.
Und ein bisschen Vertrauen haben. 7月13日 fade together CarolSo far away
Come on I'll take you far away Let's get away Come on let's make a get away. Ich habe Karyu für dich aufgegeben, habe sogar seinen Tod hingenommen.
Du hast ihn aufgenommen, hast ihn nicht tot sein lassen können.
Beweis mir, dass du auch ohne ihn, ohne sie alle kannst. Beweis mir, dass du auch nur mich alleine... brauchen kannst...? Geht das überhaupt, nur einen Menschen zu benötigen? Ich bin nicht so verantwortungbewusst und liebevoll wie du. Die einzige Person, die ich so sehr lieben kann bist du. Ich kann nicht besonders gut vertrauen, lieben - weder meine Eltern noch meine eigenen Kinder.
Ich verstehe dich. Du bist 100%ig für dich, ja, auch deine Mängel.
Gib uns diese Zeit zu zweit - um vertrauen wiederzufinden, um Liebe wiederzufinden. Es wird mir schwer fallen, aber ich will es. Es wird mir schwer fallen, aber du bist der Mensch, dem ich vertraue.
Once you have loved someone this much
You doubt it could fade Despite how much you'd like it to God how you'd like it to fade. Ich würde dich nicht unter Druck setzen. Du wolltest, dass es wieder so wird, wie früher. Das war meine Bedingung. Wir haben einander verletzt, waren beide Habgierig. Letztenendes ist und wahrscheinlich mehr kaputt gegangen, als wir durch unsere Habgier kriegen konnten. Als ich Sleepy Hollow mit dir verlassen habe, hätte ich nie gewagt zu glauben, dass so etwas einmal passien würde - dass mein Vertrauen und damit auch meine Liebe zu dir verletzt werden könnte.
Es hätte auch so weitergehen können, weißt du? Du, Kurogane, Ich und die Kinder. Du wärst weiter zwischen Kurogane und mir hin- und hergependelt und wir hätten in der alten Form weiterleben können. Nur meine Haare, sie wären weiß geblieben. Aber du hast gemerkt, dass es nach diesen Geschehenissen nie wieder ganz das Selbe werden können. Gefühle wären verletzt geblieben und hätten sich vielleicht noch mehr zersetzt, Vertrauen wäre gebrochen und deswegen wären wir immer weiter auseinander gedriftet.
Unser Alltag wäre zu Ritualen, die im Lauf der Zeit ihren Sinn verloren haben, verkommen.
Ich bin dankbar, dass du das ebenso wusstest wie ich und es ebenso wenig wolltest, wie ich. Wenn du mir nur einmal zeigst, dass du auch einzig mit mir könntest, dann will ich nie wieder etwas verlangen, dann will ich nie wieder eigensinnig sein.
Ich weiß, es ist nicht fair, dich auf die Probe zu stellen, aber du verstehst doch, dass es nicht anders geht, oder? Also...
"Let's fade together
Let's fade forever Let's fade together Let's fade forever Let's fade together" "If we get away..."
>>You know we might just stay away.<< Es ist nicht besonders klug am Ende der Welt, wenn alle Welt zerstör, fast jedes Leben ausgelöscht, trotzdass Jasmin uns braucht, trotzdass ein verlorenes Kind aufgetaucht, trotzdass Ichabod unsere Hilfe braucht, einfach wegzugehen. Es ist nicht mehr als eine Flucht, vor Belastung, Verantwortung, vor allem Weltlichem müssen.
"So stay awake!" >>Why the hell should I stay awake? << Ich weiß, ich tue dir irgendwie weh. Ich weiß, ich nehme dir, was du so sehr liebst. Ich habe dir gesagt, dass du mir jeder Zeit sagen kannst, wenn du es nicht mehr aushalten kannst und nach Hause zurück willst. Aber du und ich wissen, dass passieren wird, was wir beide nicht wollen.
"When you're far away Oh god you are so far away ..." Damals kamst du mir so fern vor, als du Kurogane wiederbelebt hast und obwohl ich glaubte, dass ich es auch so aushalten könnte, ging es nicht. Du kamst mir immer ferne vor. Es tut mir leid, dich so bedrängen zu müssen. Aber wenn wir uns retten wollen, müssen wir einander vertrauen, einander lieben und eben das aushalten.
Geh nicht weg.
I looked your wall
Saw that old passport photograph I look like I've just jumped the Berlin Wall Berlin I love you "I'm starting to fade." Lass uns träumen. Wenn wir ausgeschlafen haben, wird alles anders, alles besser. Also...
"Let's fade together Let's fade forever Let's fade together Let's fade forever Let's fade together Let's fade forever Let's fade together" 7月10日 On his face is a map of the worldManchmal, wenn ich mich in dieser Welt bewege, habe ich das Gefühl mein Gedächtnis hätte ausgesetzt und ich sei jetzt in einer anderen, einer fremden Zeit. In solchen Momenten kommt mir alles fremd und neuartig vor, abartig und bestialisch, roh und verstockt. Dann denke ich: „Das kann doch nicht die Welt sein, in der du nun fast 600 Jahre verbracht hast.“ Du weißt am besten, ich habe vieles gesehen und erlebt. Ich bin stolz auf mein Wissen und meine Erfahrungen und egal wie schwer es für dich und mich sein mag, ich würde nichts davon vergessen wollen. In diesen Momenten, denke ich, die Welt müsste sich ein Stück ohne mich weitergedreht haben. Dann bist selbst du mir fremd. Dann bist du gegen mich, böse mit mir, wendest dich ab und ich sehe nichts als deinen und meinen verletzen Stolz. Ich habe keine Worte zur Entschuldigung. Du hast mich genommen wie ich bin, trotz all der Warnungen, die dir angetragen wurden. Ich sehe in dir keinen Ersatz für irgendwen oder was aus der Vergangenheit... auch wenn sie sich in meinem Gesicht und in meinem Verhalten widerspiegelt. Bereust du? Ich wollte dir nicht weh tun. Hier ohne dich zu stehen tut mir mehr weh, als der Tod meines Bruders. Ich kämpfe. Um Fassung. Ich versuche diese sich ständig so schnell verändernde Welt zu fassen und sie zu verstehen und dann auch noch meinen Platz in ihr zu finden. Mit dir ist es nicht schwer, aber ohne dich habe ich keinen Bezug zu dieser Zeit, die nicht die meinige ist. Andrei, selbst er ist bei dir. Immer sitzt uns die Zeit im Nacken. Sie hat uns nichts an, aber sie weht über mich hinweg, ihr zeigt mir das. Als sei ich das Ziffernblatt der Uhr – schwarz auf weiß – und ihr die Zeiger, die sich immer weiter bewegen. Aber ich bin starr und sehe zu und wache über euch. Was bleibt mir da anderes als zu kämpfen? Ich bitte dich nicht um Hilfe. Sei einfach da, denn ohne dich kann ich die Zeit nicht lesen, ohne dich habe ich keinen Zugang zu ihr, ohne dich bin ich waffenlos, ohne dich...... 7月5日 Follow me (An Kato von Die)Es ist nicht so, als wäre das, was ich erreicht habe - Beziehungen, Freunde, Ryuiji, Band - egal, nein, weiß Gott nicht. Im Gegenteil, eigentlich sind sie mir sehr wichtig. Was wäre mein Leben auch ohne all das? 30 Jahre sinnlose Zeitverschwendung. Aber meine Zeit kam mir nie verschwendet vor und ich musste mir auch noch nie wirklich Gedanken um den Sinn meines Lebens machen (nicht, dass ich der Typ dafür wäre), also müssen mir diese Dinge wohl sehr wichtig sein.
Ich setze nur Prioritäten, weißt du?
Es gibt Dinge, die stehen über anderen. Fragst du dich jetzt, wie weit du über all den anderen standest? Ja, sehr weit. Was für dich nur Vergangenheit ist, wird für mich für immer die schönste Zeit meines Lebens sein. Wenn ich könnte, würde ich sie zurückholen. Würde sich mir die Chance bieten, noch einmal so zu leben, ich würde sie ohne Zögern nutzen. Aber das hast du ja selber erlebt.
Warum ich dich dann damals habe ziehen lassen? Ich bin nicht der Typ, der klammert. Ich hasse es selber, wenn mich jemand ohne mein Einverständnis einschränkt. Ich habe gemerkt, dass es dich woanders hinzieht, in eine Welt, die ohne mich auskommt. Also habe ich dich gehen lassen.
Ich merke jetzt, da ich alles über den Haufen werfen wollte, dass nichts mehr ist wie vorher. Nicht, weil sich irgendetwas verändert hätte, sondern weil meine Gefühle jetzt anders sind. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht mehr, wie ich meine Prioritäten setzen soll. Alles ist noch so wie vorher, darum ist alles einigermaßen sicher. Irgendwie bin ich sehr dankbar für diese alte Normalität. Ohne sie wüsste ich wohl gar nichts mehr. Ich weiß nicht, wie ich dieses Gefühl beschreiben soll. Ich fühle mich nicht verloren oder so, wie gesagt, es ist ja alles noch normal. Es ist wie... Morast, als würde ich durch Morast waten, ohne es zu merken. Ich laufe, sehe den Morast, fühle wie er an meinen Füßen kleben bleibt und mich an einem schnellen Fortkommen hindert, aber registriere ihn nicht - als könnte mein Hirn einen ganz entscheidenden Arbeitsschritt nicht machen.
Das klingt irgendwie sehr kompliziert! Ich hoffe, dass du es trotzdem verstehen kannst.
Ich bin nicht sauer oder so, wirklich nicht. Ich bin auch nicht traurig. Melancholisch vielleicht, aber mehr auch nicht. Was kommt ist mir eigentlich ziehmlich egal. Hauptsache es ist nichts Kompliziertes, ich hasse komplizierte Angelegenheiten. Die bringen mich immer aus der Ruhe. Ich will nicht an das denken, was passiert ist.
Ich bin jetzt einfach wieder allein mit Ryuiji. Alles ist wieder ganz am Anfang, obwohl mein Neuanfang doch nicht ganz gelungen ist. Komisch, nicht? Lachen kann ich noch, siehste? Egal, ich bin wieder bei 0 - naja fast, mein Konto sieht was besser aus als damals. Und ich bin was älter. Passiert schon mal.
Ich hab nicht wirklich Lust irgendwas an meiner momentanen Situation zu verändern. Ich lass mich einfach mal treiben, mal sehen, wohin ich komme. Ich habe keine Erwartungen an die Zukunft, aber auch keine Hoffnungen oder Wünsche. Ich warte einfach mal ab - ist ja auch was. Ich bereue nichts und ich bin auch über nichts traurig. Schließlich haben wir alle das für uns Beste gewählt. Und das zwischen dir und Kaoru scheint ja auch wieder gut zu laufen. Shinya wirkt auch nicht traurig... den Eindruck habe ich zumindest. Aber meine Wahrnehmung ist ja sowieso was verquer!
Mein Herz schlägt. Etwas schwerfälliger als sonst, aber es schlägt. Weiter geht's auch. Also: einfach mal schauen. 6月21日 VorahnungNein, ich finde das alles hier nicht mehr romantisch und auch nicht mehr schön. Ein Sandkorn hat sich zwischen die Zahnräder gestohlen, alles langsam abgenutzt und nun scheint es mir, als würde alles langsam auseinander brechen. Ich weiß nicht, woher dieses Gefühl kommt, aber wenn ich in letzter Zeit an meine Familie und diese Band denke, dann kommt dieses Bild bald schon zwanghaft in mein Gedächtnis. Wie diese grün-gelben Flecken, die man sieht, wenn man die Augen schließt, nachdem man in die Sonne gesehen hat, als hätte sie sich in die Netzhaut des Auges eingebrannt. Mag sein, dass ich eine Art Minderwertigkeitskomplex oder vielleicht auch Überlegenheitskomplex habe, ich kenne mich da nicht aus. Aber wieso sind sie so und nennen mich andermals 'Papa' oder 'Leader'? Ich verstehe es einfach nicht. Einmal hängen sie mir am Rockzipfel, verlassen sicha uf mich, brauchen mich, nehmen meine Hilfe an, andermal tun sie alles, damit ich mich schlecht und unwohl fühle, mich abgestoßen und wertlos fühle. Ja, vielleicht übertreibe ich, wenn ich sowas sage. Wenigstens vor mir will ich ehrlich sein, und nicht immer nur den anderen Zugeständnisse machen. Es war nicht einmal Kato, mit dem dieses Gefühl angefangen hat. Es war Die, der immer wieder gehen wollte, dann kam die ganze Entführungsgeschichte, die Adoption, die Zeit des Hausarrests und jetzt schon wieder so ein Drama. Die ist distanziert, will schon wieder alles hinschmeißen, das Management will Erklärungen, die ich nicht geben kann, Setsuna dreht am Rad und ich bin einfach nur unfähig, sie irgendwie zu beruhigen, Toshiya schafft es in seiner Umräumwut, mich in meinem eigenen Haus nicht mehr heimisch fühlen zu lassen. Ich weiß, dass es nicht so ist, aber gerade fühle ich mich nirgendwo mehr heimisch oder willkommen. Was will der Kopf dem Herz schon zu erzählen haben? Das Herz, besonders meins, ist ein verträumtes, störrisches Kind, dass sich gerade vom Kopf, der wie ein Elternteil scheint, nichts sagen lässt. Wahrscheinlich brauche ich einen Ort, wo ich die Seele baumeln lassen kann, um an den Baustellen zu arbeiten. Die Zahnräder könne ja nicht ewig kaputt bleiben und so lassen will ich sie nicht. 6月18日 Affairs Schwarzer Kaffee, begleitet von einem ruhigen Stück auf dem PianoSo könnte man das Gefühl dieser Affaire beschreiben.
Ihr Geschmack ist streng und ganz leicht bitter, lässt das Herz pochen, ich werde wach und fühle mich doch unecht. Es ist, als säße ich in einem dunklen Lokal mit Musik, die mich nicht erreicht. Das Holz der Bank, auf der ich sitze ist hart und langsam beginnt mein Hintern weh zu tun. aber es stört mich nicht.
Alles was ist, ist dieser Kaffee. Ich inhaliere Zigarettenqualm und Töne einer Melodie, die mich ganz oberflächlich streift, wie eine Ahnung.
Er macht mich wach, dieser bittere Geschmack. Mein Herz regt sich. Dieses Gefühl ist weder schön noch schlecht, aber ich fühle mich ein Stück lebendiger.
Kaum, dass ich die Augen von der Schwärze des Kaffees nehme, hat sich irgendetwas verändert. Die Welt hat sich weitergedreht. Das tut sie ständig, aber es kommt mir vor, als hätte ich etwas verloren, ohne es bemerkt zu haben. Es war nichts lebenswichtiges, ich vermisse es nicht - ich merke nur, dass es fehlt.
Dieser Kaffee ist und ich bin. Beide sind wir hier, aber bald ist er weg und ich bin immer noch und schmecke ihn noch eine Weile, obwohl er weg ist. Eine bittere Süße, die mich ändert, ohne mich zu verändern. Es ist so einfach, ich kann mir einen neuen bestellen und ich tue es. Es ist einfach: nichts sein.
Dieser Kaffee ist einfach da, ich weiß nicht, wo er her kommt und er lässt sich trinken. Wir werden eins und verlieren einander wieder und bald habe ich wieder Kaffee.
Kein spezieller Kaffee, es ist einfach nur Kaffee. Irgendeiner, aber ich bin ich, so wie ich bin. Der Kaffee lässt sich trinken, egal wie oder was ich bin, er tut mir gut und ich gebe ihm einen Moment der Erfüllung, einen Moment des Sinns.
Oder auch nicht.
So einfach ist das.
Ich trinke Kaffee, irgendwo, irgendwann. |
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KoehlRolf发表:
immer wenn vom Grau die Tropfen
gießen, ist das Wetter leicht zum Nießen. Das wollen wir jetzt aber nicht üben, würde glatt die Laune trüben.. mit lieben Grüßen
8 月 20 日
KoehlRolf发表:
Wird das Erdenleben als Endzweck verstanden,
dann verliert es jeden Sinn; dann ist es ein Unglück, geboren zu sein. Sir Arthur Conan Doyle
8 月 7 日
KoehlRolf发表:
Hallöchen, auch schon munter, ? dann laß uns die Sonne genießen, sie geht erst heut abend unter.
7 月 27 日
KoehlRolf发表:
schäm, ich war lange nicht hier, ich bin ganz fies aber ich habe dir was Liebes mitgebracht Erneuerung der Erde und Paradies .... http://lichtundkraft.spaces.live.com/blog/cns!5D4500095183DCDB!4233.entry
7 月 17 日
KoehlRolf发表:
Was die Wahrheit erklärt, das allein ist lesenswert Doch was die Lüge spricht, wird vielen zum Licht das sie stets verleitet, weil es die dickste Finsternis über die Erde ausbreitet und sie will immer nur den Tod bezwecken. Ich will das Morgenrot wecken Komm lies, was uns die Wahrheit Selbst erklärt auf daß sich das Licht in dir zum Tage vermehrt Hier ist Licht und Kraft verliehen, denn es sollen die Willigen erwachen, der endlosen Nacht entfliehen Ergreife die Gelegenheit, komm und schau auf meine site
7 月 2 日
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