Kibou's profileまた唄っても消えちまうのが恐いPhotosBlogListsMore ![]() | Help |
|
|
November 01 NachrichtIch vermisse dich.
Obowhl wir unsere Schicksale kennen, sie sprechen, sie berühren können, ändert sich doch nichts für uns. Egal wie oft ich bitte, es scheint mir, als wäre es nutzlos.
Ich vermisse dich.
Was nutzt mir die Zuneigung von anderen, wenn ich nicht bei dir sein kann?
Was nutzt mir die Gunst des Schicksals, wenn ich dich doch nicht berühren kann?
Was nutzt mir all diese Sanftheit, wenn ich dich nicht küssen kann?
Ich vermisse dich. June 22 ....Tokyo blue blues slow dive....Ich bin in einer fremden Stadt, die nicht einmal einen Namen hat. Ich weiß nicht ob ich das alles träume oder nicht, von daher weiß ich nicht einmal ob du überhaupt bemerkt hast, dass ich -zumindest im Geiste- im Moment nicht bei dir sein kann. Vielleicht schläfst du gerade nur und ich auch und wenn ich aufwache wird das ganze hier vorbei sein.
Überall treffe ich Menschen, die ich kenne und doch bin ich ihnen Fremd. Ich werde von vermeintlichen Freunden wie ein Fremder behandelt.
Ich kann nicht bei 'dir' sein, weil ich dir nicht das Herz brechen will.
Manche Sachen ändern sich aber selbst in der Fremde nicht. Egal wo und zu welcher Zeit, 4ge weißt mich von sich. Selbst wenn er mich gerettet hat, bei sich haben will er mich nicht, stattdessen schlägt er mir die Tür vor der Nase zu. Ich glaube, er hat Angst... vor mir.
Diese Stadt kommt mir so groß und riesig vor, dass ich das Gefühl habe in ihr unterzugehen oder von ihr gefressen zu werden. Ich kann nicht einmal auf den Boden um mich zu vergewissern, dass ich noch auf der Erde bin. Stattdessen irre ich umher in der Hoffnung wenigstens bis zu meinem Erwachen eine Beschäftigung zu finden.
Alles ist so anders, ich fühle mich wie im falschen Film. Überall sind Menschen, sogar Menschen die ich kenne und dennoch ist nichts wie es ist. Ich weiß nichts mit mir anzufangen, dass was ich gewohnt bin geht nicht oder existiert gar nicht, hat hier wohl nie existiert.
Ist da nichts, dem ich mich hingeben kann?
Vielleicht... vielleicht sollte ich weit weg gehen, wo mich niemand kennt, wo ich niemanden kenne. Dann kann ich mich vielleicht einem Fremden hingeben, dann muss ich mir keine Sorgen darum machen, jemandem den ich liebe das Herz zu brechen. Vielleicht sollte ich in irgendeine kleine Bar gehen und singen bis ich aufwache.
Es ist nicht so, dass ich Angst hätte. Ich komme mir nur so ratlos vor. February 23 どうにも止まらない?Ich will nicht anhaten, ich möchte ewig weitermachen. Mit dir und mit unserer noblen Lady will ich ewig weitermachen, Nächte hindurch lieben, tanzen, mich bewegen, im Rausch der Farben, der Wärme, der Eindrücke und Gefühle alles vergessen, was ich weiß. Ich will singen, all meine Gefühle hinaus, damit sie von deiner Musik getragen die Herzen der Menschen erreichen, die mir schon so lange dieses Hochgefühl geben. Trotzdem halte ich mich selber an, gebe mich dem Schwindel hin und lasse mich fallen. Selbst auf dem Rücken liegend ist dieses Glück noch da. Ich genieße es. Ich genieße es, dass mein Atem so schnell geht, dass mein Rachen schmerzt und ich kaum Luft bekomme. Ich genieße den Ausblick auf die sich drehende Decke. Und trotz allem halte ich mich selber an, schließe die Augen und versinke in der Dunkelheit, die geheime und verbotene Freuden mit sich bringt. Nur heute Nacht, nur heute Nacht will ich lieben, will ich dich lieben und all meine Träume mit dir Teilen. Ich liebe dich, all das was wir miteinadner teilten, gemeinsam schufen. Und auch wenn wir schlechte Eltern sind, diese Sünde ist zu schön und kostbar als sie zu bereuen. Ich sehe in feurige Augen, die voller Leidenschaft und Hingabe sind. Und genau mit diesen Dingen will ich dir mein Herz darlegen. Gott, ich liebe. Ich lebe. December 11 The Devine ComedyManchmal frage ich mich wirklich, was in euren Köpfen vorgeht. Ja doch, Gara hat recht... So sehr ich euch liebe und so wichtig ihr seid, manchmal seid ihr einfach nur verantwortungslos und grausam.
Seht euch Gara an, seht was eure Spielereien in ihm ausgelöst haben!
Und denkt ihr wirklich, die Erinnerungen, die ich Tatsurou zeigen musste, hätten mich kalt gelassen?! Denkt ihr wirklich, ich wäre so kühl?
Von mir und meinen Gefühlen möchte ich gar nicht reden. Die Sache mit Daisuke habt ihr auch einfach und ohne einen Abschluss in Raum stehen gelassen. Ich kann nicht mal mehr Kamijo in die Augen sehen, so wie ich jetzt aussehe, nach dieser Reaktion.
Wisst ihr, wie sich das anfühlt? Wisst ihr wie es ist, in so einer Situation im Stich gelassen zu werden. ICH kann ohne euch nichts tun, aber ihr habt nichts getan.
Das ist einfach nur grausam....! Es tut weh!!
Bin ich für euch nichts weiter als ein Mittelsmann geworden?! Bin ich so unwesentlich geworden? Ich habe auch noch Gefühle und mich so hängen zu lassen, ohne Entscheidung, ohne Ruhe, ohne Trost, ist GRAUSAM!! December 06 NachrichtenRate an wen sie gehen.
1.) Du bist fernab jeder Beschreibung. Beruhigungsmittel und wertvollster Schatz, wertvoller als jedes Leben, jede Existenz, bist du.
2.) Du bist... mein intimster Traum, mein feuchtester Traum, meine heimliche Sehnsucht, mein Gespenst aus der Vergangenheit, eine warme Erinnerung, ein guter Freund, Leidenschaft in Person, Begierde, Vertrauen... zu viel und doch nichts, weil du zu einem Stern geworden bist, den ich nicht mehr erreichen kann.
3.) Du bist der reichste Mensch denk ich kenne, warm und wunderbar. Bewahr dir deine Gaben, sie sind selten in dieser Welt.
4.) Wir sind uns zu ähnlich, darum denke ich zu viel an dich... Ich erkenne so viel von mir in dir wieder und doch sind wir so anders. Deine Art zu lieben ist nur viel einsamer als meine. Dein Glück ist es immer noch, für das ich bete.
5.) Du bist mein bester Freund, schon seit so vielen Jahren und dir habe ich so viel zu verdanken. Ich glaube, du warst der einzige, der immer ohne ein überflüssiges Wort und ohne eine Drängen an meiner Seite geblieben ist, verständig und beständig wie sonst nichts in dieser Welt. Auch wenn ich dir weh getan habe, du bist mir kostbar.
6.) Du bist wie ein Vater, stark und sicher, egal was kommt. Du hast immer einen guten Rat auf den Lippen und hörst zu, bist geduldig. Danke.
7.) Ich habe dich verletzt und verloren. Ich erwarte keine Vergebung, ich wünschte nur, du könntest meine Entschuldigung hören. Du bist einer der sensibelsten und gleichzeitig doch stärksten Menschen die ich kenne... Ich wünschte wir könnten uns noch einmal nahe sein, aber ich habe hier kein Recht zu Wünschen.
8.) Ich weiß, dass du der erste bist, der mit einem Lächeln den Sonnenschein zurück in unsere Gruppe gebracht hast. Du bist die warmherzigste und gütigste Person die ich kenne und die Gefühle, die du mir entgegenbringst eheren mich wirklich. Danke, dass du mir deine Freundschaft schenkst. Du bist mir wichtig.
9.) Du bist eine Herausforderung des höchsten Grades. Dass ich es geschafft habe, sie zu bewingen, das erfüllt mich mich mit Stolz. Dennoch bist du mehr als nur eine Herausforderung, ich denke, du bist ein interessanter Freund geworden, wenn ich das so sagen darf. Ich wünschte nur, du würdest sie nicht immer an den Rand des Wahnsinns treiben... Sie ist einfach zu labil, als dass sie das so einfach handhaben könnte wie ich. Bedenke das nur, ja?
10.) Ich hoffe wirklich, du findest etwas halt in Zukunft, etwas Sicherheit und Ruhe. My rainy loverWhere did all the dreams we shared go to? Where did I left them?
When did I lose the sight on them?
I've been used to this hand holding mine.
Boundaries are so strong, but still invisible.
Did I lose them by once not concentrating on them?
You talk about being alonce since your birth.
I talk about the freedom I lost along with my heart.
Regarding the nightsky I see numerous stars... just as many as whishes exist in this world.
Thousands of them once belonged to you.
I reached thousands of them in the past.
Now one of the shines alone for me onto me.
You are holding one I touched for long.
If I had to be honest I would say that I'm a little bit envy.
I've never been good in letting go because I'm just like you...
Afraid of being alone for my lifetime.
It's me who touches your hand when the rain started falling.
I feel your trembling but all I can do is smiling slightly and coming a little bit closer.
Will you now see, that you're not alone, my little boy?
Seing you smiling so happily then makes me feeling warm, although the rain is cold.
Now I wonder if I can ever get the freedom back.
One told me once, why I'm never conted, why I always hunt after something.
My restless heart is different from your innocent one...
Yours can put it's desires up in words, so you can ask for what you need.
I wasn't ever gifted with a talent like this.
Like a deadman I see myself strangled in the sky, right next to the stars I'm reaching for.
So you do, but you don't touch a star...
You touch a half-dead piece of glass.
Your smile is of a kind I never understood, but it's so wonderful that it makes me happy anyways.
You smile at me
and I feel warm.
You're too cute, you know?
And now, pshhht!
We are ought to listen to the rain, aren't we? November 24 Ein Stück der VergangenheitIn die ferne blickend sitze ich her, einen warmen Körper in meinem Schoß haltend.
Ich weiß nicht, ob du schläfst oder nicht. Dein Oberkörper liegt in meinem Schoß, noch warm von den Gefühlen, die wir soeben noch teilten. Deine Augen sind geschlossen und dein Atem geht regelmäßig, was mich eher vermuten lässt, dass du schläfst.
Gedankenverloren streichle ich über dein ganz weiches, kurzes, braun-blondes Haar.
Du redetest von Frieden und dem Glück einen schwarz werdenden Himmel nicht zu kennen. Du redetest von den Tränen, die du Donnerstags vergießt. Ich weiß, dass du so viel Sanftheit und so viel Offenheit niemandem entgegenbringst. Ich weiß, dass du nur bei mir so ruhig liegen kannst, entspannen kannst.
Ein Seufzen geht über meine Lippen und in diesem Moment öffnest du die Augen. Ich lächle. Du hast also gar nicht geschlafen?
"Nein.", antwortest du kurz und leise, wie es deine Art ist. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass ich diesen Gedanken laut geäußert hatte. Ohne ein Wort streichle ich über deine Wange, die nun mir zugewand ist.
"Wo sind deine Gedanken?"
Es ist so selten für andere Menschen um dich, dass du von dir aus redest und Fragen stellst. Für mich ist es ganz normal, aber weiß ich dein Vertrauen wirklich genug zu schätzen?
"Wo wohl...?"
"Bei Kamijo."
Ich spüre selber, wie das Zucken durch meinen Körper geht, als du diesen Namen wie eine Selbstverständlichkeit aussprichst. Nichts desto trotz lächle ich dich weiter an, obwohl ich weiß, dass dein stechender und doch so warmer Blick bis auf das Unterste meiner Seele sehen kann.
Ich schweige. Du richtest dich auf.
Ein Gefühl der Unruhe steigt in mir auf. Habe ich etwas falsches gesagt? Bist du jetzt böse auf mich, weil ich schon wieder an ihn dachte? Fragend sehe ich dich an, der vor mir hocken bleibt und mir so unendlich sanft und warm über die Wange streichelt.
So ein bitteres Lächeln umspielt deine Züge. Ich verstehe nicht ganz. Es scheint mir, als wüsste ich immer noch nichts über dich, obwohl dir mir mehr von dir offenbarst, als irgendwem sonst. Verdient eine Hure so viel Ehrlichkeit, unerwiederte Ehrlichkeit?
Deine Berührung nimmt mir die Angst, die gerade aufgestiegen war, dein Lächeln aber besorgt mich.
"Du wirst niemals von ihm loskommen. Er selber ist aber auch Schuld daran, dass du ihm niemals ganz gehören wirst. Du bist von ihm abhängig und doch hockst du zwischen zwei Stühlen. Hingabe ist schwer, wenn man sie nie kennengelernt hat."
Deine Worte legen sich schwer auf meine Brust. Du sprichst aus, was ich noch nicht einmal zu wagen dachte.
"Du bist süchtig nach mehr und mehr derartiger Gefühle um die absolute und hundertprozentige Hingabe kennenzulernen. Aber weil du immer mit einem Teil deines Herzens oder einem Teil deiner Gedanken an einem anderen Ort bist, wirst du es niemals erfahren. Jetzt erst recht nicht mehr... Ein Teil deines Herzens wird immer bei ihm sein aber weil er dich abgewiesen hat wird dieser Teil verloren bleiben."
So wahr und so hart sind deine Worte, obwohl du sie mit so viel Wärme und Bedacht gesprochen hast, wie zu niemandem sonst. Ich senke den Blick und mit ihm meinen Kopf, in deine Hand, lehne mich daran.
"Mir geht es genauso."
Erst einige Momente nachdem diese deiner Worte verklungen waren öffne ich die Augen, blicke dich wieder an. Dein Lächeln hat sich verändert, so warm und so traurig... Dein Blick glänzt vor Traurigkeit.
Ich weiß, dass ich dir das selbe angetan habe. Dein Blick sagt mir alles.
Deine Nähe kommt wieder und unsere Lippen berühren einander. Ich seufze, weil ich diese seidene Wärme so liebe... Meine Augen schließen sich nur halb, haben nicht die Gelegenheit sich ganz zu schließen, weil du dich zu früh wieder löst. Ich bewege mich nicht, denn du trennst lediglich unsere Lippen voneinander.
"Nur im Gegensatz zu dir, werde ich immer bei dir bleiben, so wie ich es versprochen habe."
Ich lächle, nun selber etwas bitter. "Ich weiß."
Wieder wortlos schlingen sich meine Arme um deine Schultern und ziehen dich näher, während ich mich an deinen schmächtig scheinenden Körper schmiege. Kräftige Arme umschließen meinen Körper, umarmen mich, sodass ich voll und ganz an dir lehne. Ich lasse es zu, lasse mich gegen dich sinken in einem innigen Vertrauen, dass ich seit langer Zeit nicht mehr verspürt habe.
Du beruhigst mich.
"Danke."
Du sagst nichts, von deinem Schnauben weiß ich aber, dass du lächelst.
"Komm einfach damit klar."
Was bliebe mir anderes übrig, wundere ich mich.
"Das Grauen, das sich einmal in deiner Seele festgebrannt hat, lässt dich so schnell nicht mehr los."
Ein Schlucken, und dann ein kurzer, kleiner, warmer Stich auf meiner Haut, der herunter rollt und eine feuchte Spur hinterlässt.
Und da weiß ich, dass ein anderer Teil deiner Gedanken, deines Herzens, noch wo anders ist. Ich weiß darauf nichts zu sagen, weil du die erste Person bist, die mir die Worte nimmt.
Ich schweige, nicht fähig irgendetwas zu sagen.
Dennoch bin ich mir bewusst, dass wir von hier an für immer verbunden sein werden.
Dennoch schweige ich darüber.
November 07 Ich?Zum Sanft-sein
Für beuhigende Worte
Zum Zuhören
Zum Besänftigen
Zum Beruhigen
Zum Küssen
... bin ich da. Für jeden. Bin ich immer noch eine Prostituierte, obwohl ich meinen Körper nicht mehr verkaufe?
Nur eines habe ich, so viel in einem und doch nur eines.
Es ist ein ungutes Gefühl. October 17 Verlangen eines MissendenIch vermisse ihn, seine Nähe, seine Wärme, seine Umarmung, sein warmer Atem an meinem Ohr, seine sanften und beruhigenden Worte die er mir zuflüstert während er mich ganz fest in den Armen hält.
Alles was ich will ist er.
Bitte, bring ihn wieder her, ich halte das nicht aus.
Kein "guten Morgen!", kein liebevolles Lächeln, dass mich weckt, keine zarte Hand, die meine Wange streichelt und mir ganz behutsam den Schlaf wegstreichelt.
Das ist grausam. Was soll ich hier, ohne ihn?
Bitte bring mich wieder zu ihm. September 25 Hear me?Love me?
恋愛
恋愛観 恋愛観の歌詞 恋愛観の歌詞の痴話 慕わしい
愛しい 貴方へ 囁きている。
聞こえますか? 貴方を慕っている。 心から愛しています。
屹度 ずっと September 24 the language of loveCher Kamijo
Bon voyage et prends garde s'il te plait,
Tu vas me manquer, Je penserai à toi, Je t'aime. Kanoma September 22 Die Wirklichkeit der Vergangenheit (An Daisuke)過去形真実 【かこけいしんじつ】
Die Wirklichkeit der Vergangenen Zeit
大佑へ
Jetzt, wo du diese Gefühle und Eindrücke zum Ausdruck bringst habe ich das Gefühl, einen unheimlichen Fehler gemacht zu haben.
Du warst mir ein wertvoller Freund und ein so liebevoller Liebhaber. Ich habe dich eigentlich grundlos fallen gelassen. Ich kann dir keine Erklärung geben, ich muss zugeben, ich habe vergessen warum. Ich weiß, du wirst böse sein, wenn du das erfährst. Ich habe nur das warum vergessen, ich habe nicht unsere gemeinsame Zeit vergessen. Das könnte ich niemals, bitte glaube mir wenigstens das noch einmal - auch wenn ich dein Vertrauen nicht mehr verdient habe.
Ich verstehe, warum du dich von mir fern hälst. Ich verstehe, warum du mich meidest.
Ich habe genug gehört um verstehen zu können.
Ich wünschte wir könnten wenigstens noch einmal beide die Kraft aufbringen, einander in die Augen zu sehen. Ich wünschte, du könntest wenigstens noch einmal die Kraft aufbringen, mir die Tür aufzumachen und mich anzuhören. Ich wünscht es wirklich.
Ich wünschte, du würdest nur einmal hören, wenn ich dir jetzt sage: "Es tut mir Leid."
Das tut es, wirklich.
Ich glaube sogar, jetzt da mir die Vergangenheit einmal mehr so vor Augen geführt wird, ich ja sogar dort hineinversetzt werde, deine Gefühle nachemfinden zu können. Doch ja, ob du es glaubst oder nicht, ich habe auch einmal so etwas durchgemacht, sogar noch vor dir.
Das Entschuldigt nichts, ich weiß. Ich habe mit der Zeit diesen Schmerz von damals vergessen, weil er wieder gut gemacht wurde, von der Person, die ihn mir zugefügt hat selber.
Aber du... ich komme nicht an dich heran, um irgendetwas wieder gut zu machen. Ich glaube, das könnte ich auch gar nicht, ich glaube dafür haben wir uns zu sehr entfremdet, dafür bin ich viel zu tief in meinen Gefühlen versunken, dafür liebe ich ihn viel zu sehr. Ich könnte nie für die Ewigkeit bei dir bleiben, so wie er es für mich tut.
Ich vermute, das weißt du. Ich denke, das wird genau der Grund dafür sein, dass du dich von mir fern hälst.
Ich verstehe dich, wirklich. Damals, wollte ich ihn auch nie wiedersehen.
September 20 Wie halte ich nicht an?Auf mir liegt eine bleierne Müdigkeit.
Ich fürchte, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr weitergeht. Ich möchte weitergehen, aber es scheint als würde von hier an alles dem Alltag verfallen.
Wirst du mich jetzt vergessen?
どうに止まらない?
Wie bringe ich es dazu, nicht stehen zu bleiben? Ich bin nicht der Mensch, der so etwas aushält, ich möchte aber auch keine Person, die ich liebe, leiden lassen. Ich habe aus der Vergangenheit gelernt, also werde ich schweigen.
Bisher hat das Schicksal doch immer noch irgendetwas Gutes mit sich gebracht.
Letzten Endes wird es doch nichts weiter als ein Lied bleiben, eine Melodie zu der ich singe. Nicht mehr als das, was es schon seit Jahren über Jahre ist.
Wenigstens wird dort die Leidenschaft bleiben, die ich so liebe, nach der ich mich sehne. Wenigstens dort... |
|
|