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    January 27

    Ceyx

    Not being able to forgive living things anymore, I started to give up
    I am looking up to the sky alone, while being pounded by the opaque rain

    Was I left behind to the sun? In this white room, dyed in sadness
    For the first time I sensed "death" in the warm sunlight

    Sadness hates my left hand, dyed in blood red
    The light pink flowers dance on this night

    Gentle wind flows when we meet, the street overflows with beautiful trees
    Blind love opens the door between the two of us by chance, covered in
    Sunbeams streaming through the leaves

    I was touched by peace for the first time with your kindness
    You taught me to live with strength and happiness

    In this white room, the two of us embraced, I was shaking a little bit in the warmth
    The first time that I showed you tears, you wrapped me in kindness and love

    "Don't go, just a little longer, just until dawn
    The weaknesses that you trace out on your wet lips with your coiling tongue are painful to me"

    The premonition of "seperation" always accompanies cold reality and the harsh end...

    When I turn around in this white room, you start to smile at me with tearful eyes
    But I'm pathetic when I see your figure, so I cover my eyes

    If there was just a little kindness left in me, you would have gone on living like this without being sad
    If you hadn't met me, you would have had a happy family...

    I wonder why I continued to "betray" your kindness
    The days that we loved one another like that were fleeting
    I want to be touched by your kindness, and by your warmth
    If you could forgive me, then this life would be worth something

    Your slender fingers say "goodbye"
    It drives me mad, the flowing tears are just too painful...
    Why do people know true love in the forms of the dead?

    You won't open your eyes again...
     
     
     
    Title: Lucifer
    Lyrics & Composition: Mardeth Gray'll
     
     
     
     
     
     
    ... Ich habe mich verändert, du aber auch. Je menschlicher ich werde, desto blutrünstiger wirst du. Was habe ich getan, dass dein gutmütiges Wesen aufeinmal so tot erscheint?
     
    Wir sind tot, auch wenn ich das Gefühl habe, dass durch mich noch zu viel warmes fließt... Warmes Blut was einst deiner Sanftheit Leben schenkte.
     
    Trage ich Schuld für diese Sünde, die selbst ich nicht ertragen könnte?
    Führe ich das Leid meines Vaters fort, als Rebell gegen Gottes Schicksalsfäden? Und selbst ich, der stärker sein sollte als mein Erzeuger, bin ihnen nur ergeben. Wenn sie dich mir fortreißen, habe ich keine Macht und keine Chance sie davon abzuhalten.
     
    Du weißt, ich würde jeden Weg für dich gehen, aber das Erkennen einer solchen Schuld würde auch mich zu beginn paralysieren.
     
    Wir haben uns nie ein derartiges Versprechen gegeben, auch wenn die Ringe an unseren Händen einen Bund unter Gottes Macht bedeuten sollten...
     
    Liebe, der heilige Bund unter Gottes Antlitz genannt Ehe
     
    Meine Hände fühlen sich kalt an obgleich sie warm sind. Würdest du sie nicht noch einmal umschließen um mir zu zeigen, dass meine Seele sehrwohl noch im Diesseits weilt?
     
    Warum erscheinst du mir auf einmal so weit, weit entfernt?
     
    Und ja, doch oh Gott, ich würde deinen Akt verstehen da ich dein Rivale bin. Aber sag, wie könntest du ihn mir nehmen, wo dir doch nachgesagt wird, für jede deiner Schöpfung Liebe zu empfinden.
     
    Auch ich bin nur Teil deiner Schöpfung, auch wenn ich sowohl als alle anderen, die dort unter mir versammelt sind dies nicht wahrhaben wollen, dagegen kämpfen... Auch sie sind von Liebe getrieben... Liebe für sich selbst, für Freiheit, Eigenständigkeit, Leben oder gar... Liebe für den Hass.
     
    Sag, wenn du so viel Liebe an deine Schöpfung vergabst, warum entreißt du sie mir wieder? Als wäre ich ein Kind, dem man nach seinem Ungehorsam sein Lieblingsspielzeug wegnehmen würde.
     
    Oder soll dies die Kampfherausforderung an mich sein, nachdem mein Vater sich zurückgezogen hat?
     
    Ich bin kein Krieger, obgleich mir jedes Mittel und jeder Weg und jeder Aufwand recht wäre um nur ihn, nur ihn, wieder warm, sanft und liebend in meine Arme zu schließen.
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Wo bist du?